Texte

für Menschen und Maschinen

Für Algorithmen optimiert

… und trotzdem lesenswert

Die Maschine

Wenn ein Text nicht bei Google ge­lis­tet ist, wird er nicht ge­fun­den. Aber was bringt ei­nen Text bei Such­ma­schi­nen nach vorn? Die Google-Ma­cher hal­ten ih­re Al­go­rith­men ge­heim, doch die Fak­to­ren sind zum größ­ten Teil be­kannt. Key­words und Sy­no­ny­me spie­len da­bei ei­ne wich­ti­ge Rol­le. Je­den Tag wer­den vie­le Mil­li­onen Web­sei­ten von Such­ma­schi­nen ana­ly­siert. Wich­ti­ge Schlüs­sel­wör­ter, rich­tig plat­ziert, set­zen po­si­ti­ve Sig­na­le. Es macht ei­nen Unter­schied, ob ei­ne Web­site auf der ers­ten oder zwei­ten Sei­te der Er­geb­nis­lis­te von Google er­scheint. Platz 10 oder Platz 11? Die Dif­fe­renz kann das Zehn­fa­che der Be­su­cher­zah­len aus­ma­chen.

Der Mensch

Aber auch im Jahr 2016 rich­ten sich Tex­te an Men­schen: an den Kun­den, an den Man­dan­ten, an die Ziel­grup­pe. Da­ran ori­en­tie­ren sich In­halt, Wort­wahl und To­na­li­tät des Tex­tes. Denn Ge­schrie­be­nes will ge­le­sen wer­den. Das In­ter­net hat in we­ni­gen Jah­ren sehr viel ver­än­dert. Heu­te schreibt man an­ders als noch vor 20 Jah­ren – denn auch die Art des Le­sens hat sich ge­wan­delt. Nie war das An­ge­bot an In­for­ma­tio­nen grö­ßer. Und die Zeit des Le­sers ist be­grenzt. Der Le­ser von heu­te scannt ei­nen Text zu­nächst auf wich­ti­ge Schlüs­sel­wör­ter. Wenn er fin­det, wo­nach er sucht, be­steht die Chance, dass er sich den Ar­ti­kel et­was ge­nau­er an­sieht.

Der Text

Ein gu­ter Text fürs In­ter­net muss be­stimm­te Schlüs­sel­wör­ter ent­hal­ten, gleich­zei­tig aber gut les­bar sein. Er muss spe­zi­fi­sche Ei­gen­hei­ten von In­ter­net­tex­ten be­rück­sich­ti­gen, zum Bei­spiel Her­vor­he­bun­gen, Ab­satz- und Wort­län­gen so­wie die Ein­flüs­se von HTML-For­ma­tie­run­gen. Auch die Or­tho­gra­fie muss stim­men. Ar­tikel mit Recht­schreib­feh­lern ha­ben kei­ne Chance, über lan­ge Zeit gute Google-Po­si­tio­nen zu hal­ten. Kurz: Ein Qua­li­täts­text ist in­for­ma­tiv, in­teres­sant und leicht zu le­sen – so banal das auch klingt. Gu­te Tex­te wir­ken lang­fris­tig. Und das aus ei­nem ein­fa­chem Grund: Sie wer­den ge­le­sen. Das be­wirkt Re­ak­tionen, die auch von Ma­schi­nen re­gis­triert wer­den.

Begriffe

Was bedeutet …

Preise

Wie viel Geld wofür?
Tex­ter las­sen sich üb­li­cher­wei­se pro Wort be­zah­len. Die­ser Cent-Be­trag ist im­mer ab­hän­gig vom kon­kre­ten Auf­trag. Mein durch­schnitt­li­cher Wort­preis liegt bei 10 Cent. In­di­vi­du­el­le Ver­ein­ba­run­gen sind mög­lich. Un­ab­hän­gig vom Preis gilt die Ga­ran­tie, dass die Recht­schrei­bung zu 100 Pro­zent kor­rekt ist. Soll­te Ih­nen ein Recht­schreib­fehler auf­fal­len, er­las­se ich Ih­nen ein Zehn­tel des Prei­ses. Ga­ran­tiert. Mit dem Preis­rech­ner kön­nen Sie sich einen Ein­druck von mög­li­chen Text­prei­sen ver­schaf­fen.
Preisrechner
Ct/Wort
Wörter
Netto:50,00
MwSt (19 %):9,50
 59,50

Kontakt

Fragen Sie mich!

Ich ha­be Rechts­wissen­schaf­ten stu­diert und bin seit 1999 Voll­ju­rist (Ass. jur.). Da­her bin ich es ge­wohnt, für jede Dis­kus­sion je nach Be­darf die ei­ne oder an­de­re Sei­te mit wohl­for­mu­lier­ten Ar­gu­men­ten zu ver­sor­gen. Au­ßer­dem be­schäf­ti­ge ich mich in­ten­siv mit Pro­gram­mie­run­gen für das In­ter­net – ne­ben Deutsch und Eng­lisch spre­che ich HTML, PHP, Java­Script und ein biss­chen SQL. Seit 2011 bin ich haupt­be­ruf­lich als Tex­ter tä­tig. Mei­ne be­vor­zug­ten The­men: Recht, Steu­ern, Fi­nan­zen, In­ter­net, Web­pro­gram­mie­rung, Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung.

Gern be­ant­wor­te ich Ih­re Fra­gen. Bit­te nut­zen Sie zur Kon­takt­auf­nah­me mei­ne E-Mail-Adres­se jhek@jhek.de oder ein­fach die­ses For­mu­lar: